„Die Königin der Nacht (Agata Wilewska als Gast) – verzaubert mit ihren Koloraturen, und natürlich schwebte sie in überdimensionalem Gewand vom Himmel.”
Gisela Tanner, Bejubelte Premiere der Zauberflöte an der halleschen Oper, in: www.saalereporter.de, 27.01.2013

„Als Königin der Nacht schwebt Agata Wilewska zunächst im typischen Outfit von oben ein, um sich dann imponierend sicher in die Koloraturhöhen zu katapultieren.”
Joachim Lange, Tamino ist ein Strahlemann, in: Mitteldeutsche Zeitung, 27.01.2014

„...Agata Wilewska mobilisiert (als Hofdame Dalinda) den Goldglanz ihrer hohen Stimme und ihr ganzes schauspielerisches Talent.”
Sigfried Schibli, Das Experiment einen Opernnovizen als Regisseur einer Barockoper..., Basler Zeitung, 15.05.2012

„...sängerischen Höhepunkte: Agata Wilewska als Dalinda mit der Rachearie "Neghittosi, or voi che fate?" im dritten Akt;...”
Charles Linsmayer, Die Ritter der Videokunst, nachtkritik.de, 18.03.2012

„Agata Wilewska est sensiblement plus à l'aise et plus séduisante vocalement...”
Dominique Adrian, Ariodante brille à Bâle, ResMusica.com, 11.06.2012

„Darin verfängt sich auch Agata Wilewska als Dalinda mit ihrem frei perlenden Sopran.”
Siegbert Kopp, Ein Rausch der Bilder, Südkurier, 15.05.2012

„...als Dalinda begeistert Agata Wilewska mit klarem, hellen Sopran.”
Christoph Wurzel, Die Modernität der Barockoper, Online Musik Magazin, 27.10.2012

„Agata Wilewska (Dalinda) meisterte ihre Gesangsnummern brillant mit schmelzend angenehmer, nur leicht vibrierenden Stimme. Die zahlreichen Verzierungen wurden hervorragend dargeboten.”
Victoria Herrmann, Ariodante – Basel, Theater, Operapoint., 13.05.2012

„Als Dalinda (berührend und mit brillanter Koloratur: Agata Wilewska)...”
Georg Rudiger, Verrätselt – und ein wenig selbstverliebt, Die deutsche Bühne, www.die-deutsche-buehne.de

„...dem warmen Glanz der gestandenen Opernsängerin (Agata Wilewska)...”
Jenny Berg, Denn sie verstehen es nicht, zu lieben, Tageswoche, 26.11.2011

„Verdi kann das Elend übersteigen, wenn Agata Wilewska ihren Sopran glockenrein erhebt, obwohl ihr Gewalt angetan wird.”
Schweben im Stillstand, 29.11.2011, www.suedkurier.de

„Bewundernswert, wie Agata Wilewska vom Sprechen über den Sprechgesang ins Singen gleitet, intonationssicher und tonschön.”
Sigfried Schibli, Gewogen und für zu leicht befunden, Basler Zeitung, 14.11.2010

„...zum anderen Wanda: Agata Wilewska singt das einfache Mädchen mit Schönheit, jedoch gewürzt mit der richtigen Prise Karikatur. Und auch spielerisch blüht die junge Polin unter Christoph Marthalers Regie förmlich auf.”
Anna Kardos, Die Gefallenen von der Heimatfront, Basler Zeitung, 22.12.2009